Solarenergie

Solarenergie statt Atomkraft - Neuer RWE-Chef Terium schmiedet ungeahnte Pläne

Der Energiekonzern RWE verabschiedet sich nach dem beschleunigten Atomausstieg in Deutschland auch im Ausland von Neubauplänen für Atomkraftwerke. Stattdessen wolle man das Solargeschäft ausbauen.

Der zweitgrößte deutsche Energiekonzern RWE wird sich nach der Energiewende in Deutschland auch aus dem internationalen Atomgeschäft zurückziehen. RWE werde keine AKW im Ausland mehr bauen, sagte eine Konzernsprecherin am Montag und bestätigte damit einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung". Der Nachfolger des scheidenden RWE-Chefs Jürgen Großmann, Peter Terium, will hingegen stärker ins Geschäft mit der Solarenergie einsteigen. RWE prüfe Investitionen in der Solarbranche, sagte die Sprecherin.

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